Wir Foilen um die Wette mit Richard und Barak

Was Barak Obama und Richard Branson auf Moskito Island machen, das können wir auch auf Föhr!!

Die Geschichte:

Der frühere US-Präsident Barack Obama genießt seine wiedergewonnene Freiheit endlich wieder auf auf dem Surfbrett und mit den Surferdudes. Zusammen mit dem britischen Milliardär Richard Branson lernte Obama auf Moskito Island in der Karibik Kitesurfen.

Bei dem freundschaftlichen Wettbewerb batteln sich Obama und Richard im Kiten. Obama mit seinen ersten Wasserstarts und im Gegenzug hierzu Richard bei seinen ersten Foilkite Versuchen. Diesen Wettbewerb können wir schon lange – und natürlich auch auf Video.

NUN AUCH BEI WESTEND SURFING!

Wir freuen uns auf Eure Wetten – um was wohl Barack und Richard gewettet haben?

Gesundes Paddeln

Paddelbewegungen von Kopf bis Fuß

In unseren Fortgeschrittenenkursen entwickeln wir die Inhalte mit Euch zusammen. Wir können das Stand-Up-Paddeln für verschiedene Fitness Zwecke nutzen:

  • Pravention
  • Rehabilitation
  • Alternatives Fitness
  • Psychische Gesundheit
  • Yoga
  • Natur erleben

Dabei können wir Ausdauer- und Krafttraining in den Vordergrund stellen. Auch können wir das Brettgefühl verbessern, indem wir auf dem Brett hin und her laufen, rückwärts Paddeln oder in den sogenannten Surfstance (vom Wellenreiten) wechseln.

Wir bieten auch speziell gesundheitlich orientiertes Paddeln an. Hier ist eine kleine Vorschau auf die Inhalte. Bitte betrachtet diese Erklärungen ohne Gewähr. Sie können erst scier durchgeführt werden, wenn wir Euch dabei persönlich anleiten:

Wir können besonders die tieferliegenden Muskelgruppen entlang der Wirbelsäule stärken indem wir das Paddel mit stärker punktuierter Kraft eintauchen. Auch können wir Euch zu Übungen zur Stärkung des Schultergürtels anleiten. Hierbei orientieren wir die Schultern immer wieder nach hinten und unten. Für die spezielle Stärkung der Rumpfmuskulatur achten wir zuerst auf eine stabile Bauchmuskulatur. Dann machen wir beim Paddeln rotatorische Rumpfbeugen. Hierbei machen wir einen Rotationsschlag durch Vordrehen des Oberkörpers nach vorn. Für eine spezielle Übung zum Trainieren des sogenannten “Plattfußes” stellt Euch mit leicht gebeugten Knien aufs Brett und versucht Euch mit den Füßen festzukrallen.

Saisoneröffnung 2017 steht an!

Ich sende Euch ein herzliches “ALOHA”. Ostern steht vor der Tür und langsam wird es wieder warm am westend beach. Und wir haben gehört, das auch dort ein paar Osterhäschen unterwegs sind. 😉

Also haben wir vergangenes Wochenende den Westend Trailer wieder am gewohnten Ort positioniert. Das heißt auch, daß wir nun wieder Kite Action und Stand-Up-Paddle Meditationen am Utersumer Strand anbieten.

In der Vorsaison bitte ich Euch vorab Termine mit mir zu vereinbaren. Ruft mich gerne gleich an: 015170101530 Wenn Ihr glück habt, dann könnt Ihr auch spontan Kurse belegen. Kommt einfach vorbei. Der Ausflug an unseren Strand lohnt sich immer.

UND NUN KOMMTS: Haltet Euch bereit für den Neuzugang in unserem Lineup. WIR HABEN EINEN FOIL! Mehr dazu gibt es im nächsen Blogeintrag

Einführung von Kite und SUP Sprachenkursen

Wir freuen uns von nun an unser Kursangebot auch auf verschiedenen Fremdsprachen anbieten zu können. Vertieft Eure Fremdsprachenkenntnisse auf spielerische Weise, oder bringt Euren ausländischen Besuch mit zu uns.





SUP is good for thee

Neueste Erkenntnisse zeigen

Stand-Up-Paddel besitzt ein riesen Potential um Dein neues Fitnesstraining zu werden. Sieh Dir hierzu die folgende Grafik unserer Jobe Freunde an:

Kalorienverbrauch SUP

Ich hoffe wir sehen uns diesen Sommer!

Stand-Up-Paddle Exkursion im Wattenmeer

An einem der ersten schönen Wochenenden dieses Jahres war es soweit. ANPADDELN!

Die erste Tour des Jahres ist bei uns immer Gratis!

Ich wartete also auf den Tag mit einer schönen flachen See zu Niedrigwasser und lud die Strandbesucher zur „Priel-Tour“ ein.

Ben war sofort dabei. Er unterstützte mich die Tour lang bei den fantastischen Fotoaufnahmen, die Ihr hier sehen könnt. Zusammen paddelten wir ganz unverhofft in den Tag hinein.

Von der Westend Station aus ließen wir uns mit der Strömung treiben und erlebten ganz nah die Muschelbank-Landschaft. Unter unseren Brettern bestaunten wir riesige rote Seesterne und erlebten unzählige Vogelschwärme im Wasser und in der Luft. Nach einer halben Stunde erreichten wir die Sandbank am Priggenweg. Die sich immer neuformierende Landschaft im Wattenmeer bietet bei jedem Niedrigwasser ein völliges Neuland. Meine Gäste sind meist überwältigt von dem endlosen Horizont hier draußen. Hier erwarten wir normalerweise das Kippen der Strömung und nutzen die Flut um zurück zu unserem Ausgangspunkt zu gelangen.

Nicht so an diesem Tag. Ben hatte sich als ausgebuffter SUP-Chrack entpuppt. So waren wir (Ben und Ben) nicht zu stoppen und nutzten diesen kostenlosen Tag zu einer Erkundungstour, die uns bis in die Wellen vor Amrum führte. Seht selbst die Zeugnisse dieses SUP Tages.

2015-04-10 11.55.212015-04-10 11.49.512015-04-10 12.18.362015-04-10 13.48.00

Westend Surfing – 2nd Saison – Die Fahnen sind gehisst

Vergangenes Wochenende – oder ist es schon etwas länger her – haben wir die Saison 2015 mit Aufstellung der Schuleinrichtung eingeläutet. Besonders wichtig war natürlich das Hissen der Fahnen. Unsere wichtigste Fahne markiert die scharfkantige Austernbank im Südwesten unseres Übungsreviers. Über die Jahre haben unsere Füße die Austern auf schmerzhafte Weise kennengelernt. Die Austern können Messerscharf sein. Daher heißt die Devise in diesem Revier – Füßlinge tragen!

Also, es war an einem Morgen um und bei Ostern. Es war gerade Niedrigwasser. Ich machte mich auf, lud eine Schaufel, eine angespülte Prigge und meine Fahne auf ein SUP und paddelte durch die „reißende“ Störung unseres ufernahen Priels. Bald landete ich auf der Sandbank jenseits des Priels an. Von hier waren es nun noch etwa 150 Meter Fußweg bis zu ein paar großen Findlingen (Steinen), die an der Nordspitze der Austernbank lagen. Dort wollte ich die Prigge einbuddeln. Bei den Findlingen angekommen, fand ich die Überreste der Fahnen vom Vorjahr. Unter anderem lag dort zwischen den Steinen ein alter Windsurfmast, der vollkommen mit Pocken übersäht war. Darin steckte noch eine Aluminiumstange. Die Aluminiumstange lies sich ganz leicht aus dem Mast ziehen.

In diesem Moment klingelte mein Telefon. Es war Daniel. Er hatte im vergangenen Jahr bei der Nachbarsurfschule gearbeitet. Daniel musste wohl eine Eingebung gehabt haben. Er war derjenige, der im vergangenen Jahr am selben Ort eine Fahne aufgestellt hatte, mit hoher Wahrscheinlichkeit, war es gar der gleiche Mast, den ich gerade gefunden hatte. Ich hatte Daniel seit Monaten nicht gesprochen. Er konnte also gar nicht wissen, was ich gerade tat. In diesem Moment fiel mein Blick über die Sandbank in Richtung meines Landeplatzes. Oh man! – Das Brett war weg. Ich sah es etwa 50 Meter weiter dem Priel entgegen treiben – die Flut hatte wohl bereits eingesetzt. Daniel begrüßend lief ich schnell los, in der Hoffnung das Brett noch in seichtem Wasser bergen zu können. Ich hatte ja nur Jeans und einen Pulli an! Ich konnte nur noch denken: “Nun werde ich nass!” Ich krempelte meine Hosen bis über die Knie und watete dem Brett entgegen. Mit großem Glück konnte das Brett so gerade noch mit trockenen Kleidern erreichen. Puh! Ich paddelte wieder in Richtung meiner Baustelle zurück um meine Arbeit fortzusetzen. Nun konnte ich auch gemütlich mit Daniel plaudern. Das SUP legte ich etwas höher ab, um vor dem auflaufenden Wasser etwas Zeit zu gewinnen.

Da ein Fahnenmast schon vor Ort war, hatte ich jetzt leichtes Spiel. Ich rammte die Aluminiumstange in den Boden und benutzte einen Stein als Hammer, um diese noch tiefer zu versenken. Dann befestigte ich meine Fahne mit Kabelbindern an dem alten Mast und stülpte diese über die halbversenkte Aluminiumstange – Fertig! Jetzt konnte ich mich mit der Prigge und der Schaufel wieder auf den Rückweg machen.

Am Strand angekommen buddelte ich die Prigge dann doch noch in den Boden und befestigte eine weitere Fahne daran. So ist auch der Strandaufgang vor meiner Surfschule, gut sichtbar, markiert.

Seid herzlich willkommen!

Kitesurfen im Sommersturm auf Föhr

Kitesurfen bei Sturm auf Föhr

Unverhofft kommt oft: Nach gefühlten zwei Monaten Flaute hat uns in den letzten Tagen ein wunderbarer Sommersturm erwischt. Zum Unterrichten war es leider die meiste Zeit über ein bisschen zu heftig, aber einige Mutige haben sich rausgetraut (siehe Foto oben).

In den nächsten Tagen sollte es wieder weniger werden… dann haben wir perfekte Bedingungen zum Unterricht, für Anfänger und Fortgeschrittene.  Lust bekommen? Schaut doch einfach bei uns am Westend Trailer vorbei!

Der elfte Tipp zum Abkühlen

Kitesurfing im Sonnenuntergang in Utersum auf Föhr

Sabine Metzger schreibt bei Spiegel Online unter der Überschrift 10 Tipps zum Abkühlen:

Sommer, Sonne, Badefreuden – für solche Glücksmomente muss man nicht unbedingt stundenlang im Flieger oder Auto sitzen. Schon vor der Haustür bieten unzählige Badeseen sauberes Wasser zum Schwimmen, Segeln, Tauchen, Kite-Surfen und Spaß haben.

Das stimmt natürlich. Aber andererseits: Was geht bei diesem Wetter schon über das Meer?

Darum hier der elfte Tipp: Mit der NOB von Hamburg-Altona aus bis Niebüll. Unterwegs könnt Ihr ein schönes Buch lesen oder zusammen mit Freunden eine Flasche Prosecco genießen. In Niebüll umsteigen nach Dagebüll-Mole, von dort auf die WDR-Fähre nach Wyk auf Föhr. Und vom Wyker Hafen seid Ihr mit dem Bus in Nullkommanix in Utersum bei Westend Surfing.

Und dort?

Na klar: Gezeitenunabhängig kitesurfen, stand-up-paddeln oder einfach nur schwimmen! Strandkörbe bekommt Ihr bei der Kurverwaltung, eiskalte Drinks – von Flens über Deichlimo bis Chang Beer – bei uns am Westend Trailer!

Sonnenuntergang ist heute um 21:25 Uhr. Worauf wartet Ihr noch?

Die ersten drei Wochen Kitesurfing und SUP

Westend Surfing - Stand-Up-Paddle (SUP) auf Föhr, Nordsee

Heimlich, still und leise haben wir vor knapp drei Wochen den Westend Trailer nach Utersum gefahren und die Türen geöffnet. Und was für wunderbare Wochen das waren!

Das Wetter in diesem Juli war ganz phantastisch, wenn auch der Wind zum Kitesurfen – ganz untypisch für Föhr – noch zu wünschen übrig ließ. Dafür haben wir die Sonne genossen und uns über großen Zulauf zu unseren Stand-Up-Paddle-Kursen gefreut. Die Einführungskurse kamen gut an und wir freuen uns, dass viele von Euch nun SUP-Material bei uns ausleihen, um selbständig das Meer zu erkunden.

Oben unser aktuelles Poster, das manche von Euch vielleicht schon irgendwo auf Föhr gesehen haben. Aufgenommen vor gut drei Wochen in Utersum am Klaf, kurz vor dem Sonnenuntergang. Die Sunset Sessions sind dieser Tage besonders beliebt. Auch Ihr seid herzlich dazu willkommen, schaut einfach mal vorbei!